Biketeam Radreisen - Wippertstr. 2 - 79100 Freiburg - Tel. 0761 - 556 559 29 -
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Zusatzleistungen
Mietrad vor Ort EUR 140
CHF 210
Ein-Personen Zelt auf Anfrage
Hotelübernachtung Buenos Aires auf Anfrage
Hotelübernachtung Santiago de Chile auf Anfrage
Langstreckenflug auf Anfrage

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Katalogseite Transanden (PDF, 469,15 KBytes)

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Reise-Info Andencross (PDF, 40,05 KBytes)

Bildergalerie

Argentinien, Chile

Transanden

13 Reisetage – Gruppenreise

Der Zentralbereich der Anden bietet fernab der Zivilisation eine Weite und Wildheit, wie sie in den europäischen Berglandschaften nicht mehr anzutreffen ist. Wir biken über zwei Tage im sprichwörtlich unbewohnten Niemandsland, aber auch die Strecken davor in Argentinien und danach in Chile können sich sehen lassen. Abschließendes Hightlight ist eine Passquerung unterhalb des Aconcagua, dem mit 6.959 m höchsten Berg Südamerikas. Ein Jeep und ein geländeerprobter Kleinbus sind die ganze Tour über dabei. Übernachtet wird überwiegend in wilden Camps, Zelte und Ausrüstung werden gestellt. Eine Besonderheit ist, dass sich bei dieser Tour in der Regel etwa je zur Hälfte südamerikanische Teilnehmer aus Brasilien, Argentinien, Uruguay oder Chile und Bikefreunde aus Europa und USA/Kanada anmelden. Da ergeben sich meist sehr interessante Kontakte, die weit über die Reise hinaus reichen.

Highlights

  • Bergbiken abseits der Zivilisation
  • Gemeinsam im Sattel mit Südamerikanern
  • Heiße Sulfurquellen am Peteroa-Vulkan
  • Campen im Niemandsland

Reiseablauf

1. Tag: Individuelle Anreise/Ankunft in Buenos Aires
Für diejenigen, die Besichtigungen in der argentinischen Hauptstadt unternehmen möchten, empfiehlt sich u.U. eine Reiseverlängerung oder frühere Anreise.

2. Tag: Treff und Transfer nach Malargüe
Nachmittags Treffen zum Kennenlernen in Belgrano, einem schönen alten Viertel von Buenos Aires. Der Transfer in die Pampa zum Startpunkt Malargüe wird mit den Begleitfahrzeugen unternommen. Wer komfortabler reisen möchte, bucht einen Flug nach San Rafael oder Mendoza.

3. Tag: Ankunft in Malargüe
Am Nachmittag treffen wir in Malargüe im Vorandenland ein. Das Straßendorf trägt den Mapuche-Namen “Felsenhecke”, den es monumentalen Steingebilden wie den Castillos del Pincheira verdankt. Es bleibt Zeit, sich bei einem Dorfrundgang zu akklimatisieren, das Rad einzustellen usw.

4. Tag: Malargüe – Bardas Blancas
Die RN40 ist die berühmteste Straße Argentiniens und geht über 5.000 km von Nord nach Süd einmal quer durchs ganze Land. Wir biken zunächst ein Stück auf ihr und später auf der ebenfalls asphaltierten Chihuido-Straße, die etwa 500 Höhenmeter bergan zu unserer ersten Rast führt. Die heutige Strecke ist die letzte in der “Zivilisation”, an den Folgetagen müssen wir ohne Teerstraßen, elektrisches Licht, Strom und andere kulturelle Errungenschaften auskommen. Unser Camp befindet sich in Bardas Blancas am Rio Grande.

5. Tag: Bardas Blancas – Las Loicas
Am Vormittag rollen wir auf einem Pfad entlang eines Bergflusses in Richtung des letzten argentinischen Grenzpostens in Las Loicas. Am Nachmittag besteht die Wahl, einfach abzuhängen oder mit dem Guide zusammen einen sportlichen Exkurs in die umliegenden Höhen zu unternehmen.

6. Tag: Las Loicas – Río Montañes
Wir lassen die staunenden Gesichter der Grenzbeamten hinter uns und queren den Chico-Fluss. Am linken Flussufer geht es hinauf durchs Valle Grande. Die aride Landschaft hier ist unglaublich großartig: wild mäandrierende Flüsse, atemraubende Aussichten, verrückte Felsformationen, verschneite Berggipfel und sogar der Condor ist häufig zu sehen. Wir müssen einige größere Felder mit Flugsand durchqueren, um unser Camp am Río Montañes zu erreichen.

7. Tag: Río Montañes – Termas del Azufre
Nicht lang, aber anspruchsvoll ist diese Etappe durch die Wildnis. Es kommt einiges zusammen: oftmals starker Wind, kurze knackige Uphills, unwegsame Schmelzwasserfurten und die schwarze Vulkanasche des Peteroa, der noch in den 90ern aktiv gewesen ist. Ziel des Tages sind phantastische heiße Sulphurquellen unterhalb eines Gletschers. Dort ist das Camp vorbereitet und wir können ein erholsames gesundes Bad nehmen.

8. Tag: Termas del Azufre – Río Teno
Nach über zwei Tagen im unbesiedelten Raum treffen wir wieder auf menschliche Spuren: der chilenische Militärposten auf dem Vergara-Pass (2.465 m). Danach folgt ein spektakulärer Zickzack-Downhill, der etwa 1.200 hm bergab führt und unglaubliche Ausblicke auf die umliegende Bergwelt bietet. Übernachtet wird heute im Camp am Teno-Fluß, das normalerweise vom olympischen Kanutenteam genutzt wird, die auf dem Teno Wildwasserfahrten trainieren.

9. Tag: Río Teno – Curicó
Die Landschaft hat sich vollständig verändert. Statt ausgeräumt und trocken ist hier auf der waldreichen Regenseite alles voller Grün. Nach einem relativ langen Bergabstück auf einem steinigen Pfad werden wir froh sein, im Städtchen Los Queñes eine Aspaltstraße anzutreffen, die zu unserem Tagesziel Curicó führt. Bevor wir unser schmuckes Hotel mit Schwimmbad beziehen, wird das Ende der Biketour auf dem Zentralplatz des Städtchens mit Sekt begossen. Gemeinsames Abendessen im Hotel.

10. Tag: Curicó – Cacheuta
Ein langer Tag im Minibus steht heute an, denn die Andenquerung über den Las Cuevas-Pass braucht Zeit. Dieser befindet sich nahe des Aconcagua, dem höchsten Andengipfel. In Cacheuta in der argentinischen Mendoza-Provinz haben wir Dinner und Hütten gebucht. Für diejenigen, die in Argentinien nichts mehr vorhaben, ist es auch möglich zwischendurch am Flughafen von Santiago de Chile auszusteigen und von dort zurückzufliegen (Ankunft dort mittags, Transfer dorthin ohne Aufpreis).

11. Tag: Rückreise nach Buenos Aires
Die wunderbaren Landschaftsbilder im Kopf, sind wir gut gerüstet für die zeitraubende Rückfahrt durch die Pampa zurück nach Buenos Aires. Wer es komfortabler haben möchte, steigt in Mendoza City (oder zuvor in Santiago de Chile) ins Flugzeug. Die Ankunft in Buenos Aires ist am Abend. Rückflüge von Buenos Aires können erst für den nächsten Tag erreicht werden, Anschlussübernachtungen in der argentinischen Metropole sind auch möglich.

12. Tag: Buenos Aires – Rückflug oder Verlängerung

13. Tag: Ankunft in Deutschland

Routendetails in der Übersicht Radstrecke km Höhenmeter
         
Tag 1: Individuelle Anreise/Ankunft in Buenos Aires        
Tag 2: Treff und Transfer nach Malargüe        
Tag 3: Ankunft in Malargüe        
Tag 4: Malargüe – Bardas Blancas 68   774  
Tag 5:Bardas Blancas – Las Loicas 38   330  
Tag 6: Las Loicas – Río Montañes 49   620  
Tag 7: Río Montañes – Termas del Azufre 48   1145  
Tag 8: Termas del Azufre – Río Teno 40   450  
Tag 9: Río Teno – Curicó 68   420  
Tag 10: Curicó – Cacheuta        
Tag 11: Rückreise nach Buenos Aires        
Tag 12: Buenos Aires – Rückflug oder Verlängerung        
Tag 13: Ankunft in Deutschland        

Leistungen

  • 8x Übernachtung (1x Hütte/5er Belegung, 2x Hotel 3er Zimmer in Malargüe, DZ in Curicó, 5x Camp)
  • alle Mahlzeiten während der Radwoche (4.-9. Tag)
  • Back-up-Fahrzeuge und Guide (englisch- und spanischsprachig)
  • Gepäck- und Radtransport
  • Transfers Buenos Aires-Malargüe und Cacheute-Buenos Aires im 15-sitzigen Minibus
  • Insolvenzversicherung

Nicht im Preis inbegriffen

  • Flüge
  • Ausreisegbühren
  • Übernachtung in Buenos Aires (1. Tag)

Partnerveranstalter

Letzte Rücktrittsmöglichkeit des Reiseveranstalters bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl: 21 Tage vor Reisebeginn.

Gruppengröße 8 - 26 Teilnehmer

Hinweise

Anreisetipps

AirFrance für Flüge ab Frankfurt, München über Paris nach Buenos Aires sowie ab Stuttgart, Berlin nach Buenos Aires
Iberia für Flüge ab Frankfurt, Düsseldorf, München, Berlin, Genf über Madrid nach Buenos Aires
British Airways
Aerolineas

Bilder von Teilnehmern:

 


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